Guter Einstand für Lasse Sørensen

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Credits: Michael Großgarten

(English version below) In Franciacorta feierte der Däne Lasse Sørensen sein Debüt in der Elite 2 der Nascar Whelen Euro Series. Mit Platz 1 und Platz 3 zeigte er, was im Chevrolet Camaro des österreichischen dexwet DF1 Racing Teams mit der Startnummer 66 steckt.

Im ersten Rennen am Samstag ging Sørensen von Platz 2 ins Rennen. Beim Start verlor er einen Platz, konnte aber von den Ausfällen von Florian Venturi in der #32 und Andre Castro in der #24 profitieren. Mit seinem Sieg feierte er auch seinen ersten Sieg in der Rookie-Wertung. Im zweiten Rennen am Sonntag startete Sørensen von Platz 4. Kurz vor Rennende konnte er den Schweizer Giorgio Maggi überholen und sicherte sich damit erneut einen Podestplatz sowie Platz 2 in der Rookie-Wertung. “Das war ein tolles Rennwochenende für mich. Die Rennen waren echt cool, lange Rennen, wo du wirklich mit deinen Reifen gut haushalten musstest. Das ganze Team hat phantastische Arbeit geleistet, das Auto war das ganze Wochenende stark”, sagte er im Interview mit Nina von Threewide.

Einige Fahrer klagten am Wochenende darüber dass der 2,5 km kurze Kurs physisch sehr anstrengend sei. Anders als in Valencia gibt es nur wenige Geraden und die Fahrer müssen ständig arbeiten. Für den 1,87 m großen Dänen war das kein Problem: “Es stimmt, die Strecke ist schwer, aber sobald du draußen bist und fährst, denkst du nicht darüber nach. Es ist eine harte und physische Strecke, aber für mich war das kein Thema.”

Auf das kommende Rennwochenende freut sich Sørensen schon. “Ich denke, wir werden auch in Brands Hatch stark zurückkommen. Es gibt immer noch ein paar Dinge, die wir am Auto verbessern können, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Wir können dorthin kommen, wo wir hin wollen.”

English Version:

In Franciacorta the Dane Lasse Sørensen made his debut in the Elite 2 of the Nascar Whelen Euro Series. He showed what the Chevrolet Camaro of the austrian dexwet DF1 Racing with the number 66 is capable of.

In the first race on saturday, Sørensen started from P2. Ater the start he lost one place, but in the end he could benefit from the problems of Florian Venturi in the #32 and Andre Castro in the #24. His first victory in the Elite 2 meant also his first victory in the Rookie Trophy. In race 2 on sunday he started from P4. Shortly before the race was finished, he managed to overtake the Swiss Giorgio Maggi and finished on P3 overall and P2 in the Rookie Trophy. “That was a good first weekend for me. The races were very cool, long races, where you had to really manage your tires good. The whole team did a phantastic job, keeping the car strong the whole weekend”, Sørensen told in an interview with Nina from Threewide.

Some drivers in the field experienced problems with the 2.5km short track and said, that it is, physically, extremely demanding. Other than in Valencia, there are no long straights, therefore drivers are constantly working. The 1.87m tall Dane had no problems with that: “It’s true, it’s a hard track to drive, but once you drive out there, you don’t think about that. It’s a hard and physical track, but for me it was not really an issue.”

Sørensen is already looking forward to the next races in Brands Hatch. “I’m pretty sure we’ll come back strong for Brands Hatch. There are still some things we have to work on, but I think, that we are on a good way. We can get to where we want.”

 

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