EN Pro: Solides Wochenende für DF1 Racing in Most

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Credits: Klemen Sofric/NASAR Whelen Euro Series

PRESSEMITTEILUNG

Erstes Podium für Marc Goossens, Nicolò Rocca weiterhin auf Titeljagd

Credits: Mario Schlimper / Threewide

Die dritte Runde der NASCAR Whelen Euro Series fand am vergangenen Wochenende im tschechischen Most statt. Geprägt war das Wochenende vor allem durch die wechselnden Wetterbedingungen, die den DF1-Tigern aber durchaus in die Karten spielten.

Credits: Mario Schlimper / Threewide

Das Qualifying startete auf einer regennassen Strecke. Während des Qualifyings trocknete die Strecke immer weiter ab, allerdings erwischten die DF1-Tiger nicht den richtigen Moment für ihre schnellste Runde. Nicolò Rocca war mit Platz 14 am besten qualifiziert.

Credits: Mario Schlimper / Threewide

Zum Start des ersten Rennens war die Strecke größtenteils abgetrocknet, doch nach wenigen Runden setzte Regen ein. Nach und nach kamen alle Piloten zum Boxenstopp, um auf Regenreifen zu wechseln. Den besten Zeitpunkt für den Stopp hatte Marc Goossens im Lettner Trans Chevrolet Camaro #77 erwischt, der am Ende auf Platz 3 ins Ziel kam. Teamkollege Nicolò Rocca im Grapos Chevrolet Camaro #22 rundete ein gutes Ergebnis für DF1 Racing ab mit Platz 5. Henri Tuomaala blieb etwas zu lange auf Slicks draußen und verpasste die Top 10 knapp. In der Challenger Trophy konnte er aber erneut einen Sieg einfahren.

Credits: Mario Schlimper / Threewide

Das zweite Rennen am Sonntag lief eher durchwachsen. Marc Goossens wurde in der Startphase getroffen und musste aufgrund eines Reifenschadens an die Box kommen. Auch für Patrick Lemarié und Ian Eric Wadén war das Rennen früh vorbei. Henri Tuomaala konnte mit Platz 9 sein erstes Top 10-Ergebnis in 2021 einfahren und gewann erneut die Challenger Trophy. Teamkollege Nicolò Rocca komplettierte die Top 10, Marc Goossens musste sich mit Platz 11 zufrieden geben.

Credits: Nina Weinbrenner / Threewide

Marc Goossens: “Es war ein Wochenende mit gemischten Emotionen, ähnlich wie die wechselnden Wetterbedingungen. Ich bin zum ersten Mal in Most gefahren, die Bedingungen haben es mir nicht leicht gemacht, um die Strecke kennen zu lernen. Beim ersten Rennen kam mir meine Erfahrung zu Gute, ich habe den richtigen Zeitpunkt für den Reifenwechsel gefunden. Es ist schön, endlich wieder auf dem Podium zu stehen. Im zweiten Rennen wurde ich leider getroffen und musste mit einem Reifenschaden in die Box. Damit war das Rennen für mich gelaufen und ich musste mich mit P11 zufrieden geben.“

Credits: Nina Weinbrenner / Threewide

Nicolò Rocca: “Wir sind mit großen Erwartungen nach Most gekommen. Im ersten Rennen wäre ein Sieg möglich gewesen, aber ich hatte Probleme mit der Sicht. Beide Rennen waren sehr chaotisch, daher müssen wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Wir haben wichtige Punkte für die Meisterschaft gemacht und sind weiterhin aussichtsreich positioniert.”

Credits: Nina Weinbrenner / Threewide

Henri Tuomaala: “Die Wetterbedingungen am Wochenende waren eine Herausforderung. Das erste Rennen war eines der interessantesten meiner Karriere. Die Führenden kamen meiner Meinung nach sehr früh rein zum Reifenwechsel. Ich bin das Risiko eingegangen, draußen zu bleiben, da es noch nicht so stark geregnet hatte und die Slicks hatten noch gut funktioniert. Leider wurde der Regen stärker und mein Plan hatte nicht funktioniert. Beim zweiten Rennen hatte ich eine schlechte Startposition, aber der Speed war da. Hier in Most ist es nicht so leicht zu überholen, daher war am Ende nicht mehr als Platz 9 drin. Aber ich bin zufrieden, dass die #23 so gut funktioniert hat.”

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