Justin Kunz stürmt auf das Junior-Trophy-Podium

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Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

PRESSEMITTEILUNG

Der Deutsche lieferte sich mit der europäischen NASCAR-Elite heiße Kämpfe

Justin Kunz startete in der NASCAR Whelen Euro Series 2020 erstmals als Vollzeitfahrer in der EuroNASCAR-PRO-Meisterschaft für professionelle Rennfahrer. Dabei teilte er sich die Strecke mit Motorsportgrößen wie Jacques Villeneuve, Alon Day und Loris Hezemans. Der Rennfahrer aus Appenweier landete nach zehn Rennen auf Platz drei der Junior Trophy für Fahrer bis 25 Jahre und in den Top 10 der Gesamtwertung.

Vier von zehn Rennen beendete der Deutsche innerhalb der Top 10. Für DF1 Racing sammelte Kunz im Chevrolet Camaro mit der Startnummer 99 damit fleißig Punkte. Im kroatischen Grobnik gelang dem 23-Jährigen mit den Plätzen sechs und acht der Durchbruch. Bei der Super Speedweek im spanischen Valencia kamen zwei weitere Top-10-Platzierungen dazu.

In der Junior Trophy landete Kunz im Jahr 2020 insgesamt dreimal auf dem Podium. Der Deutsche gehört mit insgesamt 20 EuroNASCAR-PRO-Rennen, 47 EuroNASCAR-2-Läufen und einem Start in der amerikanischen NASCAR Gander & RV Outdoors Truck Series zu den erfahrensten Fahrern in der europäischen NASCAR-Welt – obwohl er erst 23 Jahre alt ist.

Credits: stardesigner.com / Tom Rengelshausen

“Meine Saison war sehr erfolgreich und ich bin absolut glücklich über die Resultate”, sagt Kunz. “Ich bin auf Platz drei in der Junior Trophy gelandet und in die Top 10 der EuroNASCAR-PRO-Meisterschaft gefahren. Es war mein erstes volles Jahr in der Topmeisterschaft der NASCAR Whelen Euro Series und das Niveau ist natürlich deutlich höher als in der EuroNASCAR-2-Serie. Da muss man sich nur die Namen anschauen, die in der PRO-Meisterschaft mitfahren. Deshalb bin ich mit dem Top-10-Ergebnis sehr zufrieden. Ich danke meinem Team DF1 Racing für die großartige Arbeit und meinen Partnern sowie Fans für die Unterstützung.”

Der Saisonabschluss ist der Startschuss für die Planungen für das Jahr 2021. Die Coronavirus-Pandemie macht es für Rennfahrer wie Kunz schwierig, schon früh neue Pläne zu präsentieren. Der Rennfahrer aus Appenweier hofft, den nächsten wichtigen Schritt in seiner Motorsportkarriere zu machen.

 

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