Wie verlief der Saisonauftakt in der Virtual-Oval.de Class A (PRO)

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VO Class A Pro Michigan

Krier’s Premiere in der Class A Pro mit einem Hoch aber dann mit mehreren Tiefs.

Joachim Krier schockte im Training sich selbst und das komplette Fahrerfeld. Er setzte seinen Jollys-World #00 Chevy auf die zweite (!) Position.

Doch die Ernüchterung folgte schon in der Quali und Krier’s Höhenflug war beendet. Er schaffte es lediglich auf Position 25. Zumindest nicht Letzter.

Nach dem Start setzte sich Krier dann hinter Sven Albrecht vom Partnerteam Albrecht-Motorsports um mit ihm zusammen die Anfangsphase zu überstehen und nach vorne zu kommen. Dies gelang auch ganz gut, zur ersten Caution nach 9 Runden hatten wir schon ein Paar Plätze gewinnen können. Dann begann Krier’s „Lernphase“ für längere Rennen. Er ging nicht an die Box wie viele andere auch. Schon bald nach dem Restart merkte er daß es ein Fehler war. In Runde 24 berührte sich Krier dann im Duell mit einem Kontrahenten. Beide konnten weiterfahren und es gab keine Caution. Doch der Chevy wollte nicht mehr. Dann folgte noch ein kleiner Wallhit und somit war klar das Krier früher als die angepeilten 40 Runden in die Pit musste. Dazu kamen dann 30 sek. Reparaturzeit. Das Rennen war somit gelaufen. Nach einigen Runden ohne Gegner, ohne Draft, gondelte er trotzdem ohne weiteren Fehler über den Track bis er auf A.Becker traf. Zusammen spulten sie die Runden ab. Bis Kurz vor Schluß. M.Kraus der kurz vorher mit frischen Reifen aus der Pit kam, kam auch mit Geschwindigkeitsüberschuß an und wollte außen an Becker vorbei. Leider verschätzte Kraus sich und zog eine Millisekunde zu früh runter und brachte Becker in Schwierigkeiten. Beim Gegenlenken knallte Becker frontal in die Outsidewall und sein Auto schleuderte dann auch noch verdammt unglücklich vor das heranrasende Führungstrio. Verständlich das die Laune bei denen dahin war. Beim Restart dann gönnte sich Krier den Spaß und fuhr in jede Lücke die es gab. Das Rennen dann beendete er leider nur auf Position 25.

Krier im Interview:

„Tja, zum Rennen ? Hab ich mir natürlich doch bissl mehr erwartet. Glaub der Flash vom Training war zu heftig. Doch trotz des enttäuschenden 25ten Platz seh ich mich als Gewinner, ich hab sehr viel dazugelernt.

Schon alles neu für mich, begrenzte Reifensätze, Renndistanz usw. . Natürlich hoffte ich auf eine weitere Caution und blieb ebenfalls draussen. Aber die kam nicht. Hmm muss noch n Gedanke an die MEXS sein wo ich mitgefahren bin. Da gabs Cautions genug (lacht). Aber Spaß hatts trotzdem gemacht. Gruß an Alexander Becker, war nett mit die „spazieren“ zu fahren. Leider dann unglücklich kurz vor Schluß beendet.“

 

Andy Herrmann machts in der Class A besser.

Hermi’s Season Opener in der Class A verlief zufriedenstellend. Er schaffte es in der Quali seinen #4 Threewide Chevy auf die 16te Position zu setzen.

In seinem Rennen gab es dann doch einige Cautions mehr als in der Pro Series, ganze 6 insgesamt. Doch Hermi schaffte es in der Leadlap zu bleiben und sich vorzukämpfen. Am Ende überquerte er als 12ter die Ziellinie. Congratz.

 

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