Alon Day besiegt Bobby Labonte am Tours Speedway

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Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

Offizielle Pressemitteilung von der NASCAR Whelen Euro Series:

Erster Ovalsieg für Day, erstes Euro NASCAR Podium für Labonte

NWES GP FRANCE 2018
Alon Day besiegt Bobby Labonte am Tours Speedway

Erster Ovalsieg für Day, erstes Euro NASCAR Podium für Labonte
Alon Day (#54 CAAL Racing Toyota Camry) setzte sich in einem harten Kampf in der achten Runde der ELITE 1 Division am französischen Tours Speedway gegen Bobby Labonte (#18 YACCO RDV Compétition Toyota Camry) und Frederic Gabillon (#3 Tepac RDV Compétition Toyota Camry) durch.

SEMI FINAL 1 (https://hometracks.nascar.com/wp-content/uploads/sites/13/2018/07/Elite-1-Race-2-SM1-Classement-provisoire.pdf)
SEMI FINAL 2 (https://hometracks.nascar.com/wp-content/uploads/sites/13/2018/07/Elite-1-Race-2-SM2-Classement-provisoire.pdf)
ROUND 8 RESULTS
(https://hometracks.nascar.com/wp-content/uploads/sites/13/2018/07/Elite-1-Race-2-Final-Classement-provisoire.pdf)

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Der Israeli sicherte sich seinen 14. NASCAR Whelen Euro Series Sieg und die 5.000 Euro Preisgeld für den Triumph am Sonntag bei der Oval World Challenge. Für Day hatte es zuvor eine wichtige Rolle gespielt, das Halbfinale zu gewinnen und sich die Pole-Position für das Finale zu sichern.

“Ich war heute nicht der schnellste, aber wir haben bei CAAL Racing großartiges Teamwork betrieben”, sagt Day nach seinem vierten Saisonsieg. “Ich war im Halbfinale schneller als Gabillon und habe mir deshalb die Pole-Position geholt. Danach habe ich wie die Hölle meine Position verteidigt. Das CAAL Racing Team hat heute einen fantastischen Job gemacht. Ich habe einen NASCAR Cup Champion besiegt und das ist unglaublich. Er klebte in den letzten Runden an meinem Heck. Ich habe bis zum letzten Atemzug gekämpft. Ich bin sehr glücklich, aber auch total erschöpft.”

Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

Am Samstag war Bobby Labonte noch wegen eines Problems mit der Kupplung nicht im Rennen der ELITE 1 Division gestartet. Am Sonntag drehte die NASCAR Legende so richtig auf. Im Halbfinale sicherte er sich den vierten Platz. Im Finale startete Labonte von Platz sieben und kämpfte sich mit spektakulären Manövern bis auf Rang zwei vor. Kurz vor Schluss wurde das Feld wegen einer Caution noch einmal zusammengepfercht. Auf Basis der neuen “Cone Rule” versuchte sich Gabillon auf der Außenseite und Labonte auf der Innenseite. Gabillons Strategie zahlte sich nicht aus. Labonte versuchte in den letzten Runden alles, um noch an Day vorbeizukommen. Dieser wehrte sich aber, sodass Labonte auf Platz zwei ins Ziel kam – sein bisher bestes NWES Ergebnis.

“Es war ein hartes Rennen wegen des Griplevels und des Reifenverscheißes”, sagt Labonte. “Das Auto hat sich im Laufe des Rennens sehr verändert und die innere Linie hat sich immer als die bessere herausgestellt. Alon hat einen guten Job und keine Fehler gemacht. Ich klebte an seinem Heck, aber man kracht nicht in seinen Vordermann, um ein Rennen zu gewinnen. Ich habe alles gegeben und vielleicht hätte ich eine Chance gehabt, wenn noch mehr Runden zu fahren gewesen wären. Mein Team hat einen tollen Job gemacht. Es war ein guter Tag, aber es wäre schöner gewesen, auf Platz eins zu landen.”

Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

Gabillon verzockte sich im Finale, aber trotzdem sicherte sich der Franzose zwei wichtige Preise: Sein Team wird zum Goodwood Festival of Speed am 12. bis 15. Juli eingeladen werden. Außerdem wird Gabillon als Tabellenführer in der NASCAR Pinty’s Series in Kanada beim GP3R in Trois-Rivières vom 10. bis 12. August an den Start gehen.

Neben Day und Labonte landete Romain Iannetta (#32 Go Fas Racing Ford Mustang) auf dem Podium, der für Go Fas Racing das erste Treppchen in der ELITE 1 Division holte. Der Franzose war vom letzten Platz aus gestartet und zeigte ein starkes Comeback. Loris Hezemans (#50 Hendriks Motorsport Ford Mustang) wurde Vierter und siegte in der Junior Trophy. Alex Sedgwick (#90 Braxx Racing Ford Mustang) rundete die Top 5 ab und sicherte sich den zweiten Platz in der Junior Trophy.

Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Stephane Azemard

Gabillon verhungerte nach dem letzten Re-Start auf der Außenbahn und wurde deshalb vor Alexander Graff (#77 Memphis Racing Chevrolet Camaro) nur Sechster. Wilfried Boucenna (#73 Knauf Racing Team Ford Mustang), Gianmarco Ercoli (#9 Racers Motorsport Ford Mustang) und Mauro Trione (#31 Race Art Technology – Blu Motorsports Chevrolet Camaro) komplettierten die Top 10. Der Schweizer gewann außerdem die Legend Trophy vor Kenko Miura (#2 Alex Caffi Motorsport Toyota Camry)

Die NASCAR Whelen Euro Series reist als nächstes zum legendären Hockenheimring, wo die Playoffs 2018 beginnen. Es geht wieder um die doppelte Punktzahl. Alle Rennen werden live auf Fanschoice.tv, dem Euro NASCAR YouTube Kanal, der NASCAR Whelen Euro Series Facebookseite, motorsport.tv, der MotorvisionTV Webseite und vielen weiteren Web- und Facebookseiten auf der Welt ausgestrahlt.

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