Erneute Domination in der Xfinity Series: Hamlin Sieger in Richmond

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Der Erfolg in Richmond von Denny Hamlin war der 100. Sieg für Toyota in der NASCAR Xfinity Series!

Das NASCAR Xfinity Series Rennen auf dem Richmond International Raceway am Freitagabend erinnerte sehr an das vergangene Saisonrennen in Bristol am letzten Wochenende. Führte letzte Woche Joey Logano das gesamte Rennen an, konnte gestern Abend Denny Hamlin diese Rolle in der zweithöchsten NASCAR Klasse einnehmen. Von den 250 zu fahrenden Runden war die Startnummer 20 von Joe Gibbs Racing insgesamt 248 Runden an der Führung und machte das Rennen somit zu einer monotonen Veranstaltung.

Für Hamlin war der Triumph beim ToyotaCare 250 in Richmond der zwölfte Karrieresieg in der NASCAR Xfinity Series. Auch gewann er zum vierten Mal ein Xfinity Rennen von der Pole Position aus, die er wenige Stunden vor dem Rennen ebenfalls gewann.

Zu meckern gab es an dem Abend nicht viel, wie Denny Hamlin nach dem Rennen fröhlich erklärte: „Es gibt nicht viele Dinge, über die du dich jetzt beschweren könntest. Der Wagen war makellos und erinnerte mich an eine Nacht, die ich in der Cup Series hatte. Dort führte ich jede einzelne Runden außer ein an, glaube ich, bis uns ein Reifen 15 Runden vor Schluss platzte,“ erinnert sich der wiedergenesene Denny Hamlin, der letzte Woche Sonntag mit Halsmuskelkrämpfen das Cockpit des Toyota Camry in der Sprint Cup Series an Erik Jones abgeben musste.

„Ich hatte deshalb alle möglichen Szenarien im Kopf wie wir dieses Rennen verlieren könnten, doch zum Glück fielen die Cautions so, wie wir sie brauchten,“ lautete das Fazit des Rennens vom Sieger.

Doch nicht nur Hamlin freute sich über den Sieg, sondern auch der Hersteller Toyota. Für den japanischen Konkurrenten von Chevrolet und Ford war es der 100. Sieg in der NASCAR Xfinity Series, in der man seit 2007 tätig ist. „Es ist solch ein großes Wochenende für jeden von Toyota und ich wusste nicht, dass sie bisher 99 Siege hatten,“ gab Hamlin zu. „Sie sagten es mir kurz vor dem Rennen.“

Hinter Denny Hamlin kam der Sieger von vorheriger Woche, Joey Logano, ins Ziel; gefolgt von Regan Smith, Erik Jones und Titelverteidiger Chase Elliott.

„Hamlin war zu schnell,“ so Joey Logano. „Wir hatten nichts, was ihn stoppen konnte. Wir hatten den zweit schnellsten Wagen im Feld und dort kamen wir auch an. Wir wussten, dass er im Training schnell unterwegs war und er dies im Rennen zeigen wird.“

Das nächste Rennen findet am 2. Mai auf dem schnellen Talladega Superspeedway statt!