Cole Whitt wechselt zu Front Row Motorsports

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Cole Whitt wird in der kommenden Saison sein Cockpit bei BK Racing aufgeben und wird von nun an die #35 für Front Row Motorsports pilotieren.

[dropcap]D[/dropcap]ie Wirtschaft hat sich ein wenig beruhigt und so auch die Lage des Sports. Das Hinterbänkler Team Front Row Motorsports hat heute bekannt gegeben, dass der 23 Jahre alte Cole Whitt in der kommenden Saison für das Team in einem Vollzeit-Wagen fahren wird. Somit wird er der Teamkollege von den beiden langjährigen Front Row Motorsports Fahrern David Ragan und David Gilliland, die Ende Februar in ihre vierte gemeinsame Saison starten werden.

„Ich bin sehr aufgeregt und dankbar für die Chance gemeinsam mit Front Row Motorsports und Speed Stick Rennen fahren zu dürfen,“ erklärt Cole Whitt, der mit Speed Stick zumindest einen festen Sponsor für zehn Rennen haben wird. Schon in seiner Rookie Saison sponserte der Hersteller von Deo-Artikeln den jungen Rennfahrer im Daytona 500.

Auch über den Teaminhaber, Bob Jenkins, verliert der Amerikaner, der sich durch die nationalen- und Talenteserien der NASCAR gekämpft hat, nur positive Worte und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Team: „Bob Jenkins ist ein cleverer Geschäftsmann und sein Team hat sich in den letzten Jahren in die richtige Richtung entwickelt. Ich freue mich sehr darauf, ein Teil des Wachstums zu werden.

„Die vergangene Saison war für mich, als Fahrer, toll. Ich hatte ein paar wichtige, persönliche Errungenschaften und ein paar Defizite, die ich verbessern möchte.“ Cole Whitt war bis heute ein Teil von BK Racing, mit denen er mit einem 15. Platz im Herbstrennen von Talladega seine beste Platzierung im NASCAR Sprint Cup feiern durfte.

Das Team leiten wird Randy Cox, der schon mehrere Jahre mit Cole Whitt zusammenarbeitete. Zuletzt 2014 im NASCAR Sprint Cup, und auch mehrere Rennen in der Xfinity Series sowie Truck Series.

Bob Jenkins bezeichnet den Wechsel von Cole Whitt als einen „weiteren, großen Schritt in die richtige Richtung“ für sein „junges Team“ und freut sich auf den „Mix“ von „jungen und erfahrenen Fahrern“.