Top 5 – Die engsten Sprint Unlimited Zieleinläufe

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Von Dale Earnhardt Sr., hinüber zu seinem Sohn Junior, bis zu Jeff Gordon: (Fast) Alle Größen des Superspeedway-Racings sind hier vertreten!

In der 35-jährigen Geschichte des Sprint Unlimited’s sah man schon fast alles: Viel Kontakt, Überschläge, viel Schrott und tolle Manöver von Superspeedway Spezialisten wie Dale Earnhardt Sr., Terry Labonte oder Jeff Gordon. Doch das „Sprint Unlimited“, wie das Einladungsrennen welches die Speedweeks traditionell in Daytona einläutet seit 2013 heißt, ist auch für spannende Zieleinläufe bekannt, was das Herz eines Motorsport-Fans natürlich höher schlagen lässt. So haben wir recherchiert und die fünf engsten Finishes seit dem ersten Rennen (1979) rausgesucht. Viel Spaß!

Platz 5: 2008 – 0,136 Sekunden

Es war alles angerichtet: Die Speedweeks für das 50. Daytona 500 begannen und Dale Earnhardt Jr. fuhr sein erstes Rennen für Hendrick Motorsports, nachdem er Ende 2007 das Team seines Vaters, Dale Earnhardt Inc., verließ.

„Man, das hat Spaß gemacht. Ich hatte echt einen Adrenalin-Kick in den letzten Runden und ich hätte das Rennen nicht ohne Jimmie [Johnson] gewonnen, der mich angeschoben hat. Ich hoffe, dass die Fans ihre Freude hatten. Ich bin so glücklich,“ so Dale Earnhardt Jr. damals in der Victory Lane.

Platz 4: 1997 – 0,130 Sekunden

(ab ca. 30 Minuten könnt ihr die finalen Runden sehen) – Es sollten die Speedweeks von Jeff Gordon werden. Nach dem er das Busch Clash (heute Sprint Unlimited) dominierend gewann, konnte er eine Woche später auch das Daytona 500 Rennen unter Caution für sich entscheiden.

Platz 3: 1995 – 0,080 Sekunden

(ab ca. 7:20 Minuten könnt ihr die letzte Runde sehen) – In eindrucksvoller Manier gewann der Meister aller Superspeedway-Fahrer, Dale Earnhardt Sr., das erste Rennen der 95er Speedweeks. 18 von 20 Runden lag er an der Führung und auf den letzten Metern konnten Sterling Marlin, Bill Elliott und Jeff Gordon nicht mehr viel ausrichten.

Platz 2: 2011 – 0,058 Sekunden

Das Finish von 2011 war nicht nur eines der engsten Zieleinläufe des Sprint Unlimiteds, sondern auch vielleicht das kontroverseste von allen Rennen bisher. Erst schien Joe Gibbs Racing Pilot Denny Hamlin der Sieger zu sein, doch die NASCAR Offiziellen entschieden sich für die Disqualifizierung von Hamlin, da er Ryan Newman angeblich unter der gelben Linie überholt hatte. Bis heute sind sich die Fans nicht wirklich einig, ob das die richtige Entscheidung seitens der NASCAR war. Auf dem Papier steht aber der damalige Penske Pilot Kurt Busch als Sieger, der in diesem Rennen zum ersten Mal auf dem Daytona International Speedway gewann.

Platz 1: 2012 – 0,013 Sekunden

Platz 1 geht an Kyle „Rowdy“ Busch, der vielleicht das beste Rennen seiner bisherigen Karriere fuhr. Ein wenig früher im Rennen konnte er seinen Wagen zwei mal auf phänomenaler Weise retten, um dann beim Finish das Überholmanöver gegen Tony Stewart perfekt zu timen. Mit minimalen 0,013 Sekunden konnte er seinen Toyota Camry vor die Front von Stewarts Chevrolet setzen und gewann so sein erstes Sprint Unlimited Rennen!

 

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