Eure NASCAR-Story part #4

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So, guten Morgen liebe NASCAR-Fans, heute ist Mittwoch und es gibt eine weitere Geschichte eines NASCAR-Fans.

Diesesmal dürfen wir uns bei Jens S. bedanken. Jens betreibt selbst einen Motorsport-Blog den Ihr bestimmt schon kennt. NEIN ??? Tut Ihr nicht ? Dann aber schnell HIER DRAUF klicken.

Aber lest erstmal seine Persönliche NASCAR Story…

Stop, vorher nochwas. Bisher gab es nur Storys von NASAR Fanboys !!  Wo bleiben die Fangirls ? Auf gehts . Wir würden uns sehr freuen bald die erste Story eines Fangirls lesen zu dürfen.

Nun zu Jens seiner persölichen NASCAR Story.

 

Wie kam ich zur NASCAR ? Lange Jahre war die Nascar für mich nur eine Randerscheinung. Obwohl ich mir fast alles im Motorsport angeschaut hatte, bekam ich in den Neunzigern nur hin und wieder was von den damaligen Eurosport-Übertragungen mit, konnte mich zu diesem Zeitpunkt aber einfach nicht dafür begeistern. Da ich aber die Open Wheeler -Rennsportszene in den USA sehr genau verfolgte, kam ich damals direkt mit einem Namen in Berührung, der auch auf dem Weg an die Spitze der Nascar war – Tony Stewart. Er fuhr damals in der Indy Racing League und wechselte erfolgreich in die Nascar. Das meiste davon bekam ich dann aber nur durch die wöchentliche Zeitung  Motorsport aktuell mit, so dass ich seine Karriere nicht sehr intensiv verfolgte zu diesem Zeitpunkt.

Dann verging einige Zeit und die Nascar kam erst wieder mit dem Wechsel von Juan Pablo Montoya aus der Formel 1 in meinen Fokus. So fing ich auch langsam an, mir Möglichkeiten zu suchen, die Rennen zu schauen. Richtig infiziert mit dem NASCAR-Virus habe ich mich dann aber erst 2008. In Florida besuchte ich den Daytona International Speedway. Auch wenn kein NASCAR-Rennen grad stattfand, beeindruckte mich sowohl die Strecke, als auch das Museum und eine einzigartige Atmosphäre rund um das Thema NASCAR. Danach fand für mich ein einmaliges Erlebnis statt – ich fuhr im Rahmen der Richard Petty Driving Experience 2 x 8 Runden selber am Steuer eines Boliden…übrigens mit der Startnr. 42… man kann über JPM sagen was man will, mich hat er aus der F1 aber sozusagen fast mitgenommen in die NASCAR 😉 Für mich war danach klar, dass ich das 1. wiederholen muss und 2. unbedingt ein Rennen live erleben muss.

Die Wiederholung musste bis 2011 warten, aber auf dem Las Vegas Speedway fuhr ich erneut selber und es war wieder unbeschreiblich – nur diesmal schneller 😉

Das erste Live-Rennen kam dann im März 2009 in Atlanta. Es war zwar nicht das spannendste Rennen (Kurt Bush gewann in der #2 noch in Diensten für Penske), aber die fantastische Atmosphäre und das ganze Rennwochenende waren einfach faszinierend. Im Gegensatz zu vielen Rennveranstaltungen in Europa hatte man hier das Gefühl, das es noch für den Fan stattfindet. Es folgten seitdem  noch vier Live-Rennbesuche und ich hoffe, dass in nicht allzu ferner Zukunft noch viele folgen werden.

Nachdem ich dann auch Tony Stewart live im Rennen vor Ort gesehen hatte, war für mich klar, für wen mein NASCAR Herz schlägt…da hatte dann JPM keine Chance  😉 Und seine Startnummer wurde dann auch Namensgeber für meinen eigenen Blog: racing14.de

Falls es jemanden interessiert, hier mal die beiden Links zu den Berichten über meine Driving Experience in Orlando und Vegas:

http://www.racing14.de/nascar-selber-fahren-richard-petty-driving-experience/

http://www.racing14.de/nascar-selber-fahren-las-vegas-motor-speedway/

Also dann

Keep Racing !

Jens

 

Dieser Artikel wurde 1 zu 1 übernommen wie er bei uns eingetroffen ist. Sämtliche Aussagen entspricht lediglich der Meinung des Verfassers und muss nicht mit unserer (www.nascar-stammtisch.de) übereinstimmen.
 

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