Trackside #16 – 25. Januar 2012

0
161

Etwas weniger als ein Monat dauert es noch, bis die grüne Flagge für das Daytona 500 geschwenkt wird. Die Offseason klingt langsam aus und in den letzten Tagen konnte man den Teams und Fahrern bei dem Media Day in Charlotte zu hören, was sie zu vermelden hatten oder auch nicht.

Joe Gibbs Racing und Kyle Busch verlängern den Vertrag

Joe Gibbs Racing hat gemeinsam mit Kyle Busch Bekannt gegeben, dass man den Vertrag von „Rowdy“ verlängert hat. Außerdem wird Kyle Busch einen Teil der vollen Nationwide Saison in der Nationwide Series für JGR fahren und zwar mit dem #54 „Monster Energy“ Toyota. Insgesamt wird Kyle Busch 25 Rennen in der Nationwide Series fahren, wer die restlichen Rennen bestreitet ist noch unbekannt.

„Ich liebe es Rennen zu gewinnen und das war ein großer Faktor, dass ich mit JGR verlängert habe. Ich denke, dass JGR mir die beste Chance bietet, eine Meisterschaft mit M&M’s und Interstate Batteries im Sprint Cup zu gewinnen. Ich weiß, dass jeder im Team dieses Ziel erreichen möchte und wir werden hart arbeiten um dies in der kommenden Saison zu erreichen. Ich freue mich auch auf die Chance in der Nationwide Series ebenfalls in der Victory Lane mit Adam Stevens [Crewchief von Kyle Busch in der NWS] und ‚Monster Energy‘ zu feiern“, so Kyle Busch auf der Pressekonferenz.

Wie lange der Vertrag läuft, ist unbekannt.

Dale Earnhardt Jr. fehlen noch 13 Rennen

Hendrick Motorsports hat Bekannt gegeben das noch 13 Rennen in der kommende Saison von Dale Earnhardt Jr. ungesponsert seien. Aber Team Owner Rick Hendrick hat keine Angst das die Rennen ungesponsert sein werden, da man jede Menge Angebote hätte. man wolle aber lieber auf einen richtigen Deal warten. Das kann man so interpretieren, dass Rick Hendrick auf einen langfristigen Partner wartet als einen Sponsor der nach 6 Rennen die Partnerschaft beendet; dies ist übrigens ein Faktor, der Hendrick Motorsports zum besten Team im Geschäft macht.

Bruton Smith will das Ende der „Start & Park“ Teams

Bruton Smith, Präsident von Speedway Motorsports Inc., hat sich während den „Media Days“ in Charlotte zu dem „Start & Park“ Problem geäußert. Wem der Begriff nicht so geläufig ist: „Start & Park“ Teams sind die kleinen Teams, die während des Rennens nur eine Handvoll Runden fahren um dann in die Box zu fahren und das Rennen beenden. Da es für jede Platzierung Preisgeld gibt, sacken auch diese Teams das Geld ein und brauchen keine Angst zu haben das der Wagen Kratzer abbekommt.

„Start & Park Teams sollten kein Teil von dem sein, was wir machen. Ich denke es ist abfällig gegenüber unserem Sport. Ich versuche mein Bestes und ich hoffe das man mir hilft ein Mittel gemeinsam mit der NASCAR zu finden, um dies zu beenden.“

 Trevor Bayne könnte 2014 eine volle Saison bestreiten

Roush Fenway Racing ließ verlauten, dass man Trevor Bayne 2014 in ein „Full Time“ Sprint Cup Wagen setzen will. Bayne fährt seit 2011 einige Rennen für die Wood Brothers und gewann 2011 überraschend das Daytona 500. Dieses Jahr fährt er neben seinen wenigen Sprint Cup Rennen, eine volle Saison in der Nationwide Series und wird um die Meisterschaft mit kämpfen.

Anzeige

 

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.