Ricky Bobby in Talladega + TV-Programm Darlington

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Penske-Dodge Pilot Brad Keselowski (#2) gewinnt das Restrictor plate Rennen auf dem Talladega Superspeedway.

Nachdem ihn Kyle Busch nach dem Restart zum Green-White-Checkered Finish noch am Ford Duo Kenseth und Biffle in Führung schob, kochte Brad den Kyle im letzten Turn aber wirklich mal ab, so daß Busch nicht den Hauch einer Chance hatte einen „slingshot“ zum Sieg starten zu können. Doch vorher sorgte Brad noch dafür daß „Ricky Bobby“ einen heftigen Abflug hatte bei dem er um millimeterbreite die innere Wand verfehlte.

Selbstverständlich gibts das TV-Programm für den Klassiker aus Darlington gleich dazu.

Ricky Bobby ??? Nein, nicht wirklich, sondern Kurt Busch saß in dem Phoenix-Chevy #51 das das Paintsheme des Autos aus dem Film „Talladega nights – Ballad of Ricky Bobby“ bekam. Deshalb wurde Kurt Busch kurzerhand von Lenz und Pete (die das Rennen auf Motorvision moderierten) in Ricky Bobby umgetauft. Doch in Lap 181 schrie Lenz dann nicht „Neiiiiiiiiiiiiiin Ricky“, sondern „Neiiiiiiiiiiin Kurt…“. Denn genau da wurde Kurt auf Pos 2 liegend, ein wenig zu stark von Brad Keselowski „gebumped“ und Ricky Bobbys Abflug nach links begann. Die erste Mauer verfehlte Kurt äähh Ricky dann zum Glück um Haaresbreite, denn er hatte noch soviel Speed drauf, daß das wohl ähnlich geendet hätte wie der Crash vom Vortag in der Nationwide Serie als Eric McClure heftigst in die Mauer knallte und sich so schwer verletzte daß er ins Krankenhaus geflogen werden musste. An dieser Stelle gleichmal Gute Besserung an Eric !! Die 2. Mauer touchierte Kurt dann allerdings und beschädigte sein „ME“ Auto ein wenig. „Es war ein Missverständnis mit Kurt, das mir leid tut. Ich wollte ihn auf keinen Fall aus dem Weg räumen“ entschuldigte sich Brad Bad Keselowski nach dem Rennen bei Kurt Busch.

Etwas ungewöhnlich war, daß das Rennen bis Lap 140 nur durch eine Caution unterbrochen wurde. Doch die 43 Piloten hielten sich erstmal ein wenig zurück. Dafür schepperte es danach dann noch 4 (!) mal und wir bekamen zum Abschluß ja noch das Green-White-Checkered obendrauf.

Aric Almirola sorgte dann für den ersten BigOne. Auf der Gegengerade gab er Handzeichen daß er in die Box abbiegen wird um nachzutanken, doch der hinter ihm fahrende Baldwin Pilot Dave Blayne bemerkte dies wohl nicht und musste abbremsen. Dadurch knallte dem Blayne Carl Edwards #99 ins Heck und schob ihn in Almirola. Dadurch flog Almirola in Turn3 nach oben, genau vor die Schnautze von der #42 Juan Pablo Montoya. Dann gings ab und 9 Cars knallten ineinander. Dieser Crash war dann auch das Ende für den Hendrick Pechvogel Jeff Gordon und seiner #24. Er war schon so gut wie vorbei am Geschehen als Martin Truex Jr. wieder nach unten schleuderte und Gordon an der Seite traf. Dann gings Für Gordon ab nach rechts in die Wand. Auch dies war ein heftiger Einschlag den er aber unverletzt überstand.

Ja und selbst nach einem Restart schafften die Piloten einen BigOne. A.J. Allmendinger #22 wollte nach unten ziehn um Denny Hamlin #11 zu blocken. Doch das ging gründlich schief, da Hamlin ihn drehte und somit ein weiters NASCAR Ping-Pong startete. Die mit Vollgas startenden Tony Stewart, Clint Bowyer, Paul Menard, Kevin Harvick und Michael Waltrip konnten nichtmehr ausweichen oder wurden von herumschlingernden Fahrzeugen getroffen.

Und wieder einmal gelang es dem Hendrick Team nicht deren 200 Rennsieg nach hause zu bringen. Jeff Gordon endete ja wie bekannt an der Wand und Jimmie Johnsons Ölpumpe der #48 versagte früh im Rennen und nahm ihm die Siegchancen. Nur Kasey Kahne #5 und Dale Earnhardt Jr. #88 schafften es ins Ziel. Kahne auf 4 und Dale auf 9.

Hier nach dem ganzen durcheinander nochmal die Top 5: 1. Keselowski, 2. Kyle Busch, 3. Kenseth, 4. Kahne, 5. Biffle

Im Gesamtstand bleibt Biffle mit 7 bzw 9 Punkten vor Kenseth und Earnhardt Jr in Führung.

Als nächstes steht nun das Southern 500 in Darlington auf dem Pogramm und nat. auch hier im TV-Programm.

Keep racing

 

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